Wiesbadener Immobilienunternehmer Khaled Ezzedine wird erster Vorsitzender des Deutschen Arbeitgeber Verbandes e.V.

  • Deutscher Arbeitgeber Verband e.V. (DAV) einer der ältesten Arbeitgeberverbände Deutschlands
  • Außerordentliche Bundesversammlung wählte Unternehmer Khaled Ezzedine am 23. Oktober zum ersten Vorsitzenden

(Wiesbaden, November 2020) Der Wiesbadener Immobilienunternehmer Khaled Ezzedine wurde von der außerordentlichen Bundesversammlung des Deutschen Arbeitgeber Verbandes e.V. zum ersten Vorsitzenden gewählt. Der Gründer und Geschäftsführer der im Rhein-Main-Gebiet ansässigen Ezzedine Group setzt sich nun auch für die Interessen und Anliegen von Arbeitgebern ein. Zuletzt sorgte er mit seinem bislang größten Projekt, dem Bau der Boris Becker International Tennis Academy in Hochheim am Main, für deutschlandweites Aufsehen. Der DAV ist ein bundes- und europaweiter Zusammenschluss von vorwiegend mittleren und großen Unternehmen und Familienunternehmen sowie Einzelpersonen aus Wirtschaft, Forschung und Politik. Ziel des 1948 gegründeten Vereins ist es, die Prinzipien der freien Marktwirtschaft im öffentlichen Bewusstsein zu verankern. Außerdem vertritt die Interessengemeinschaft ihre Mitglieder gegenüber der Politik auf Bundes- und auf regionaler Ebene. Khaled Ezzedine über seine neue Funktion: „Ich freue mich auf meine zukünftige Aufgabe und das mir entgegengebrachte Vertrauen der Mitglieder. Der Hauptsitz des Vereins in Wiesbaden liegt quasi direkt vor meiner Haustür. So kann ich mich einerseits noch stärker regional engagieren und vernetzen und mich gleichzeitig aber auch auf nationaler Ebene für unsere Mitglieder und die Anliegen deutscher Arbeitgeber einsetzen.“

Die inhaltlichen Schwerpunkte des traditionsreichen Vereins liegen in den Themen Wirtschaftspolitik, Außenwirtschaft sowie Fachkräfte und MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). Außerdem unterstützt der Verband seine Mitglieder bei der Einrichtung von Aufsichtsräten und Beiräten als Kontroll- und Aufsichtsgremium. Die Organisation sieht es als ihre Aufgabe an, ein fortschritts-, wissenschafts- und technologiefreundliches wie auch rationales Leitbild für Staat und Wirtschaft zu schaffen. Zu Gründungszeiten war Politiker Ludwig Erhard mit seinem Konzept des Ordoliberalismus maßgeblicher Ideengeber und auch heute noch versteht sich der Verband als wirtschaftsliberaler, der Sozialen Marktwirtschaft verpflichteter Zusammenschluss.

Wiesbadener Unternehmer tritt immer stärker in die Öffentlichkeit
Die Interessen des Wiesbadener Immobilienunternehmers sind vielseitig – vom Fliegen über Immobilien bis hin zu Oldtimern und Tennis. Khaled Ezzedine startete seine berufliche Laufbahn in der Luftfahrtbranche und war zunächst elf Jahre lang Pilot, bevor er vollständig in die Immobilienbranche einstieg. In den letzten 20 Jahren hat der 50-Jährige rund 250 Wohn- und Gewerbeeinheiten realisiert. Ezzedine ist leidenschaftlicher Tennisspieler und hat eine Passion für Oldtimer. Der Unternehmer ist verheiratet und hat drei Kinder. Bereits 2017 sorgte der Sohn libanesischer Einwanderer mit dem Bau eines öffentlich zugänglichen Museums für seine eigene Oldtimer-Sammlung – das Startimer in Mainz-Kastel – für Aufsehen. Im Oktober 2019 gab Ezzedine den geplanten Bau der Boris Becker International Tennis Academy in Hochheim am Main bekannt, sein bislang größtes Projekt, wofür er den berühmtesten deutschen Tennisspieler – Boris Becker – als Namensgeber und Botschafter gewinnen konnte. Im Rahmen des 20-Millionen-Euro-Projekts sollen die größte Tennisakademie und die größte Tennis-Indoorhalle der Welt entstehen.

Weitere Informationen und Downloads unter www.bb-ita.de.

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